Markiert: Coburg

Das neue Team vom Tourismus-Management-Coburg stellt sich vor

Liebe Gäste des Coburger Conventes, wir dürfen uns auf diesem Weg kurz bei Ihnen vorstellen: Wir sind die Neuen. > Mein Name ist Katrin Bratner (rechts im Bild) und ich leite seit einigen Monaten den städtischen Eigenbetrieb TMC Coburg. Neben den klassischen Tourismus-Themen gehören damit auch die Aktivitäten in den Bereichen Stadtmarketing und Citymanagement zu meinem neuen Verantwortungsbereich. Ich freue mich schon jetzt, Sie als Gast in unserer schönen Vestestadt begrüßen zu dürfen. Genießen Sie das historisches Ambiente und fahren Sie doch mal (wieder) mit dem Vesteexpress aus der Herrngasse auf die Veste Coburg – in den Kunstsammlungen der Veste Coburg...

Neuigkeiten aus unserer Kongress-Stadt

Es tut sich derzeit viel in unserer Kongress-Stadt. Ein kurzer Überblick vom Ratskeller bis zur Angerveste: Ratskeller Was dem ein oder anderen als Satire erschien, wird nun Realität. In den Ratskeller zieht die Gastrokette Chilli’s. Die Neu-Eröffnung ist für September anvisiert. Wie sich Coburger Bratwüste und Tortillas vertragen, wird sich nächstes Jahr zu Pfingsten zeigen.

Pfingsten rund um Coburg

Es muss ja nicht jedes Jahr Staffelstein oder Seßlach sein. Gerade mit Familie und Kindern wird schon mal der Ruf nach Abwechslung laut. Und das Frankenland ist wunderschön und voller attraktiver Ziele. Daher habe ich mich ein wenig für Sie im Netz umgeschaut (neu-dt: googlen) und einige Anregungen zusammen gestellt.

Rede zur Feierstunde anlässlich des 149. Pfingstkongress des Coburger Convents am am 05. Juni 2017

von Peter Scheben L! Gottinga Liebe Coburgerinnen und Coburger, werte Damen, sehr geehrte Herren Verbandsbrüder, liebe Bundesbrüder, Deutschland ist nunmehr seit 27 Jahren wieder vereint. Mittlerweile ist diese Tatsache in dem Geschichtsbewusstsein vor allem vieler jüngerer Deutscher zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Dennoch möchte ich hier und heute darauf verweisen, dass wir studentischen Korporationen gegen den damals vorherrschenden politischen Mainstream an dem Gedanken der Wiedervereinigung immer festgehalten haben. Mit allem Selbstbewusstsein und gegen viele Widerstände. Nicht selten wurden wir als „ewig Gestrige“ verspottet und waren doch unserer Zeit weit voraus. Wir haben die Erinnerung wach gehalten. Es war ein Stück gelebter „Zivilcourage“, den...

Pressemitteilung zur Eröffnung des 148. Pfingstkongresses

Mehr Toleranz und Zivilcourage Coburg und Göttingen – das passt gut zusammen. Auf dem Coburger Marktplatz steht das Denkmal von Prinz Albert, dem Prinzgemahl der epoche-bezeichnenden Königin Victoria. Im Audimax der Universität Göttingen hängen die Porträts der englischen Könige. Beide Städte waren im 19. Jahrhundert liberale Vorreiter. Und in diesem Jahr kommen die Göttinger nach Coburg. Coburg – Unter dem Motto „Mehr Toleranz und Zivilcourage“ wird am Freitag die derzeit präsidierende Landsmannschaft Gottinga in ihren blau-gold-roten Farben auf dem Marktplatz einziehen. An der Spitze der Präsidierenden steht Christian Fumfél (34); ihm zur Seite als Stellvertreter Guido Vorwald (44) und Sven...

L! Franco-Borussia feiert 122. Stiftungstag und Aufnahme in den CC

Von Christof Unziker, L! im CC Franco-Borussia zu Coburg Die Landsmannschaft im CC Franco-Borussia zu Coburg feierte am 19. November 2016 ihren 122. Stiftungstag. Am Vorabend fand auf dem Haus der Franco-Borussen bereits ein Begrüßungsabend statt.Der Stiftungstag am 19. November 2016 begann traditionell mit dem internen Bundesconvent. Im Anschluss wurde der verstorbenen Bundesbrüder an der Gedenktafel vor dem Haus gedacht. Die feierliche Ansprache zum Totengedenken hielt einer der ältesten Franco-Borussen, Bundesbruder Dr.-Ing. Georg Bruckner (aktiv WS 1949/50). Im Vorfeld des Kommerses stand ein feierlicher Landesvater an, dessen nicht ganz alltägliche Durchführung von den Chargierten, nach solider Einweisung durch Bundesbruder Oberstudienrat a....

Grußworte des Coburger Oberbürgermeisters Norbert Tessmer beim Festkommers des 148. Pfingstkongresses

Grußworte des Coburger Oberbürgermeisters Norbert Tessmer beim Festkommers des 148. Pfingstkongresses: Hohes Präsidium, verehrte Festcorona, im Namen ihrer Kongressstadt Coburg überbringe ich auch im Namen meiner Bürgermeisterkollegen Frau Dr. Birgit Weber und Herrn Thomas Nowak die Grüße zum Festkommers anlässlich des 148. Pfingstkongresses des Coburger Convents. Ich darf sie nun zum dritten Male als neuer Oberbürgermeister, der nunmehr erst zwei Jahre im Amt herzlich grüßen. Und ich hoffe, dass sie mir zustimmen, dass sich, was die Gastfreundschaft angeht, überhaupt nichts geändert hat. Coburg und der Convent gehören zusammen, das ist eine gute Tradition und das lassen wir uns auch von...

Presseankündigung zum 148. Pfingskongresses des Coburger Conventes der Landsmannschaften und Turnerschaften (CC)

Frühes Pfingsten Der 148. Pfingskongress des Coburger Conventes (CC) startet dies Jahr sehr früh im Jahr. Eventuell müssen wir auch neben rund 4.500 Verbandsbrüdern auch mit den Eisheiligen rechnen. Frostig war es aber noch nie beim Pfingskongress und wird es auch dies Jahr nicht werden. Dafür werden schon die Verbandsbrüder sorgen. Rhenania fordert Wissen und fördert Handeln Alte Hasen als Präsidierende sind die Männer der Alten Landsmannschaft Rhenania im CC von 1850 aus Münster. Für die Westfalen ist es das vierte Präsidialjahr -zweimal hatten sie das Amt im Vorläufer-Dachverband der Deutschen Landsmannschaft inne, einmal 1969 im CC. Unter dem Motto...

Rede Totengedenken 2015

Redner: Dr. Frank Klauss Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, verehrte Verbandsbrüder, Coburger und Gäste, liebe Bundesschwestern und Bundesbrüder, wie jeden Pfingstmontag haben wir uns rund um das Ehrenmal des Coburger Conventes für die Toten der vergangenen Weltkriege versammelt. Auf seinen vier Seiten, in Stein gemeißelt, der Wahlspruch des Coburger Conventes, unser Wahlspruch: Freiheit – Ehre – Freundschaft – Vaterland. Dieses Denkmal steht stellvertretend für die tausenden Gräber unserer Verbandsbrüder, die in zwei Weltkriegen ihr Leben verloren haben. Und jedes mal, wenn ich an diesem Mahnmal stehe, empfinde ich Trauer – Scham – Zuversicht.